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Mit Förderung des Migros-Kulturprozents

Kunstwerke



    • Sylvester“ von Bernhard Luginbühl, Enthüllung am 31. Dezember 1999.

      Am Milleniumssilvester verbrannte er auf dem Gurten die 24 Meter lange und 10 Meter hohe Plastik „Silvester“, ein Werk, an dem 10 Personen ein Jahr lang gearbeitet hatten.

      Der Künstler entschwebte damals dem Brandplatz im Heissluftballon, hinterliess  aber auch ein bleibendes Werk in Form des Engels «Silvester».

      www.luginbuehlstiftung.ch


    • „Dschungelbilder“ heisst die neuste Arbeitsserie von M.S. Bastian / Isabelle L.

      Nach dem sich die Basti-Toons die letzten Jahre vornehmlich in ihrer Hauptstadt Bastropolis tummelten, bevölkern sie nun die Dschungelwelt. Auf Leinwänden ist die inspirierende Ästhetik alter japanischer olzdruckkunst- oder die Dschungelromantik eines Henri Rousseaus erlebbar.


    • Sie ist freischaffende Malerin und hat ihre Ateliers in Hilterfingen/BE und in der Berner Länggasse.

      Während 4 Jahren absolvierte sie die Ausbildung „Portfolio“ der Schule für Gestaltung in Bern, in den Bereichen expressive und abstrakte Malerei (F. S. Sommer, Jürg Straumann). Künstlerische Weiterbildungen u.a. mit Ton in Thun und Neuseeland (Skulpturen), Stahl & Schrott in Bern (Schweissen von Skulpturen). 1997 hatte sie ihre erste Einzelausstellung im Seminar-Kultur-Hotel Möschberg/BE. Darauf folgten – nach einer lebhaften Schaffensphase im In/Ausland – Ausstellungen in der Galerie Toni Müller in Bern (2007 und 2008) und in der Galerie Kunstreich Bern (2009), Leihgaben an Institutionen und Ankäufe für öffentliche Räume (z.B. Gurtenpark Restaurant Bel Etage, Hotel Murten, Citynotfall Bern, PostFinance-Arena/SCB VIP Lounge) und die Teilnahme an der ArtPosition 2008 und 2009.

      www.artraum.ch



    • Der "Giardino" stand ab 1975 vor dem Migros-Restaurant im Shoppyland Schönbühl und befindet sich seit der Restaurierung am Muttertag 2009 auf dem Gurten.

      Er wirkte in der Zeit von 1951 bis 1954 als Holz- und Steinbildhauer und schuf archaisierende Frauentorsi und Tiere, mit denen er sich in die Tradition der archaisierenden Skulptur der 30er und 40er Jahre stellte. Zur Weiterbildung reiste er nach Frankreich und Italien. 1955 begann er, als Eisen- und Stahlplastiker zu arbeiten. Er schuf zunächst Kleinplastiken und seit 1967 vor allem Monumentalplastiken für den öffentlichen Raum. Von 1990 an widmete er sich wieder zunehmend den Kleinplastiken, in denen er die Formensprache seiner früheren Werkphasen wieder aufgriff. Auch die farbige Fassung von Monumentalplastiken wurde ihm wichtig. Neben dem Schwarz verwendete er einen Blau-Rot-Kontrast und seit 1991 auch das Gelb; Beispiele dafür sind Trias von 1990 und Stoll-Plastik von 1991. In Aquarellen sowie Tusch- und Bleistiftzeichnungen entwickelte er die Gestaltung neuer Eisen- und Stahlplastiken, oder er variierte die Formen bereits ausgeführter Werke. 2004 schuf er Werke in Holz und Eisen, und 2008 widmete er sich der Buchgestaltung.

      www.mattioli.ch